In den Tagen 19-22 10. 2016 r. fand die Trilaterale Konferenz/Seminar zum Thema: Economic and Financial Aspects of East-West Relations in Europe in Opole statt. Das Leitthema ist ein Teil des Breitgefasten Projektthema „Neue Räumer“ und in der Wirklichkeit spiegelt sie  neue Räume der Zusammenarbeit wieder.

An der Konferenz nahmen 30 Personen Teil, 12 Gäste kammen aus der Universität Potsdam. Zu Gast waren auch Verträte der Financial University Under the Government of the Russian Federation in Moskow und St. Petersburg State University of Economics in St. Petersburg.

Der Ehrengast der Konferenz war die Konsulin der Bundesrepublik Deutschland – Sabine Haacke, die das Seminar eröffnet hat. Grußwort hat auch prof. dr hab. Janusz Slodczyk und prof. UO dr hab. Sabina Kauf gehalten.

Die Tagung wurde in drei Teile abgehalten. Der erste betraf die Finanzaspekte der Ost-West Beziehungen. In den Zweiten Teil wurden die Ökonomischen Aspekte behandelt und in dem dritte – die heutigen Herausforderungen der Ost-West Beziehungen.

 


 

In den Tagen 14.07 – 16.07.2016 waren in Potsdam zu Gat prof. dr dab. Janusy Słodczyk i prof. UO dr hab. Sabina Kauf. Anlass für das Besuch war das 25 Jubiläum der Universität Potsdam und die für Oktober geplante Trilaterale Konferenz.

In den Tagen die verträte der Uni Opole konnten gespreche mit dem Präsidenten der Uni Potsdam und den Dekanen der WiSo Fakultät (prof. dr hab. M. Heinemann, prof. dr hab. Ingo Balderjahn) führen. Dabei war auch dr Renate Schmit – Koordinatorin der Zusammenarbeit.

 



Von den 17 bis 21 Mai 2016 fand,  im Rahmen des Forschungsprojekts „Neue Räume“, ein deutsch- polnisches, didaktisches und wissenschaftliches Seminar statt. Das Treffen wurde in Potsdam organisiert. Die Teilnehmer der Konferenz waren die Hochschullehrer des Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät des Universitäts Oppeln (prof. dr hab Janusz Slodczyk, prof. UO dr Sabina Kauf, dr inż. Magdalena Śliwa), sowie aus dem Universität Potsdam (prof. dr Thomas Weith, prof. dr Ingo Balderjah, dr Mathias Peyer) und natürlich Studenten beider Universitäten.

Das Seminar wurde mit einer herzlichen Begrüßung und von einem Vorwort von prof. dr T. Weith und prof. dr hab. J. Slodczyk. geöffnet. Den ersten Tag beffasten sich die Teilnehmer mit den wirtschaftlichen Aspketen, wobei die Studenten Präsentationen, zum Thema Konsum, vorgestellt haben. Nach jeden, der sieben Vorträgen, die gehalten worden sind, fand eine sehr interessante Diskussion statt. Anschließend organisierte dr M. Peyer eine Gruppenarbeiten, die nicht nur die Gelegenheit gab, das Wissen, die Erfahrungen und die Einsichten der polnischen und deutschen Studenten auszutauschen, sondern trägte zu der Integration der Schülern bei. Den ersten Tag des Seminars beendete Herr dr W. Niekisch von der Konrad-Adenauer-Stiftung, der in seinem Vortrag die aktuellen Probleme der Entwicklung von Potsdam präsentierte.

Der zweiten Tag der Konferenz war der Raumumwandlung, sowie der Flächenentwicklung von Städten in beiden Ländern, gewidmet. Die polnischen Studenten haben Vorträge zu der Stadt Oppeln und der Oppelner Woiwodschaft präsentiert. Sie haben die Einflussfaktoren der Entwicklungschancen vorgestellt, die durch die Revitalisierung und neue Instrumente, wie die Integrierten Territorialen Investitionen, erreichbar sind. In den Präsentationen worden die Chancen und Risiken, im Zusammenhang mit der Einführung von verwaltungstechnischen Änderungen der Stadt Oppeln  und Entwicklungsmöglichkeiten der Agglomeration Oppeln, analysiert. Die Studierenden aus Deutschland präsentierten, als ein Beispiel der Städte in ihrem Land,  die Stadt Brandenburg an der Havel, wo die  Probleme ein Ergebniss der Lage, natürlichen Bedingungen, vorhandenen Funktionen, so wie sozialer und räumlichen Entwicklung sind. Nach den Vorträgen fand eine Diskussion statt. Sie zeigte, dass sowohl in Polen, als auch in Deutschland und in den umgebenden Regionen, ähnliche Probleme auftreten, die schrittweise, mit der Zeit, umgewandelt werden. Mit verschiedenen Methoden, Instrumenten und Ideen, versucht man die Entwicklung der Städte zu fördern.

Am dritten Tag haben die Teilnehmer die Stadt Potsdam besichtigt. In der Stadtführung hat prof. dr T. Weith die Probleme der städtischen Behörden vorgestellt, die  bei der Rekonstruktion des Zentrums aufgeträten sind, einschließlich bei dem Wiederaufbau des Schlosses, so wie beim Einfluss der Investition auf  die anschließende Umwandlung von Potsdam. Die Rekonstruktion dieser wertvollen Räume ist ein komplizierter und zugleich sehr interessanter Prozess.

Neben den äußerst wertvoll, offiziellen Treffen in den Sälen des Universität Potsdam, hatten die Studenten und Mitarbeiter die Gelegenheit, sich im weniger offiziellen Teils des Seminarium zu integrieren. Nach einer erfolgreichen Beratungen am ersten Tag, haben die Veranstalter der Konferenz, die polnischen Gäste auf ein gemeinsames Abendessen am Grill eingeladen. Den zweiten Tag besuchten die Teilnehmer die Oper im Schiller Theater. Sie haben eine Kunst Komposition, von C. M. v. Weber, unter dem Tietel: „Der Freischütz“ betrachtet.

Das deutsch-polnisches Seminar in Potsdam ist ein sehr interessantes Ereignis, sowohl für Studenten, als auch für die Hochschullehrer. Es war eine Gelegenheit die Ideen, die Erkenntnisse und Erfahrungen  der wirtschaftlichen, so wie der räumlichen Entwicklungsproblemen der Städten und Regionen, der beiden Länder, auszutauschen. Interessanterweise sind die Schwachstellen, unabhängig vom Standort, der wirtschaftlichen Lage, in beiden Ländern ähnlich, obwohl einige deutliche Unterschiede bestehen. Unvergessliche Eindrücke lassen die  Diskussionen, die Besichtigung, sowie der künstlerische Teil des Programms.


In den Tagen 09.10 Ma 2016 an der Ökonomischen Fakultät hat eine Vortrag prof. dr habil. Maciej Szymczak von der Universität in Potsdam gehalten. Das Titel des Vortrage lautete: „Auf dem Weg zu einem Mobilitätsabonnement”. Das Thema war mit dem Konzept neue Räume stark verbunden und war als eine Ergänzung der Vorträge der Mittarbeiter aus Potsdam gedacht.

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In den Tagen 25-26 Mai 2016 an der Ökonomischen Fakultät der Universität Opole war zu Gast dr Mathias Peyer vom Lehrstuhl für Marketing der Universität Potsdam. Während des Aufenthaltes dr Peyer hat eine Vortrag zum Thema Nue Formen der Konsumption – Nachhaltigkeit als Hauptprinzip des Konsumentenverhaltens.

 

Außerdem hat Dr. Peyer ein Workshop mit Studenten gemacht, die im Mai nach Potsdam fahren sollen. Währenddessen wurden die Forschungsergebnissen eine Umfrage analysiert. Diese Umfrage wurde sowohl von den deutschen als auch von den Studenten der Uni Opole erhoben. Die Endergebnisse werden in Potsdam vorgetragen

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